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Pokervarianten

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DRAW               HOLD'EM               STUD        |        LIMITS

 

Draw

Die (5-Cards-)Draw-Variante des Pokers wird gemeinhin als die älteste Form des Spiels angesehen und wurde oft im Wilden Westen gespielt. Sie war auch lange in Deutschland eine beliebte Form, bis sie von Texas hold'em abgelöst wurde. Das Prinzip bei den Draw-Varianten besteht hauptsächlich darin, dass alle fünf Karten verdeckt an die Spieler verteilt werden. Alle spielen somit mit ihrem geheimen Blatt. Es gibt keine Gemeinschaftskarten (Board Cards).

 

Jackpots

Die Spieler erhalten verdeckt fünf Karten und es folgen die Setzrunden. Dabei darf nur derjenige einen Einsatz setzen, der ein Paar Buben oder höhere Karten besitzt. Gewinnen kann nur wer ein Drilling (Three of a kind) oder mehr vorweisen kann.

 

Five Card Draw

Bei dieser Variante bekommen die Spieler fünf Karten verdeckt zugeteilt und dürfen in einer oder mehreren Setzrunden Karten gegen andere, unbekannte Karten eintauschen um ihr Blatt zu verbessern. Wer am Ende das beste Blatt nach den üblichen Regeln besitzt gewinnt die Rund.

Je nach Auslegung werden die Karten bereits offengelegt, wenn ein Mitspieler seine Hand für "vollendet" hält.

 

Triple Draw

Im Prinzip wird gespielt wie beim Five Card Draw, nur das statt einer Setzrunde drei Setzrunden gespielt werden.

 

Hold'em

Bei diesen Varianten werden neben den eigenen (Hole Cards) weitere Gemeinschaftskarten gespielt. Die Teilnehmer müssen mit den eigenen und den Community Cards die jeweils besten Kombinationen bilden. Die Hand beträgt dabei wieder fünf Karten insgesamt. Zwischen dem Auslegen der Board Cards finden die Setzrunden statt.

 

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Texas Hold'em

Texas hold'em ist die zur Zeit die beliebteste Pokervariante und ist relativ einfach zu erlernen. An jeden Spieler werden verdeckt zwei Karten (Hole Cards) verteilt. Dann kommen nach und nach fünf Gemeinschaftskarten (Board/Community Cards) ins Spiel die für alle sichtbar in die Mitte des Tisches ausgelegt werden. Mit diesen Karten können nun zusammen mit den eigenen beliebige Kombinationen gebildet werden. Dabei weist eine Hand wie üblich fünf Karten auf, d.h. es zählen die besten fünf Karten bzw. die Kombinationen die damit gebildet werden können. Wer das beste Blatt am Ende besitzt gewinnt die Runde.

 

Omaha Hold'em

Ähnlich wie Texas hold'em gibt es bei dieser Variante eigene Karten und Gemeinschaftskarten. Von den Borad Cards werden wieder fünf Karten ausgelegt, während es diesesmal für jeden Spieler vier Hole Cards gibt. Die Besonderheit besteht weiterhin darin, dass das Blatt aus drei Gemeinschaftskarten und zwei eigen Karten gebildet werden muss. Häufig wird der Pot am Ende zwischen der höchsten und der niedrigsten Hand aufgeteilt (High/Low Split).

 

Easy Poker (Let it ride)

Bei dieser Variante spielen die Teilnehmer nicht gegeneinander sonder jeder einzeln gegen die Bank. Es werden jeweils drei Karten an die Spieler verteilt, nachdem diese den Grundeinsatz (Ante) geleistet haben. Man kann nun den Einsatz entweder verdoppeln oder passen. Dann wird die erste Community Card ausgeteilt, es folgt eine Setzrunde und die zweite Community Card. Nun werden die Spieler von der Bank ausbezahlt.

Diese Variante wird hauptsächlich in Casinos angeboten, wobei der Bankvorteil relativ hoch ist.

 

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Stud

Bei den Stud-Varianten werden jeweils verdeckte sowie Gemeinschaftskarten gespielt. Meist wird während einer Spielrunde die Person, die eine Setzrunde eröffnet häufiger durchgewechselt.

 

Five Card Stud

In dieser Variante werden den Spieler zu Anfang je eine verdeckte Karte zugespielt. Dann gibt es eine öffentliche Karte und die erste Setzrunde. Danach folgen drei weitere Gemeinschaftskarten, unterbrochen jeweils von weiteren Setzrunden. Wer zum Schluss das beste Blatt hat gewinnt den Pot.

 

Seven Card Stud

Hier werden an jeden Spieler zunächst zwei Karten ausgespielt, danach folgt eine offene Karte und die erste Setzrunde. Jetzt werden abwechselnd drei weitere Community Cards und je eine Setzrunde gespielt. Zum Abschluss erhalten die Spieler nochmals eine verdeckte Karte. Der Showdown wird wie sonst auch gehandhabt - die beste Hand gewinnt.

 

Razz

Razz Poker wird gespielt wie die Variante Seven Card Stud mit dem Unterschied das hierbei das niederigste Blatt angestrebt wird. Die beste Hand besteht also aus A2345, Straight und Flush zählen nicht, das Ass zählt als 1 und ist die niedrigste Karte.

 

Tropical Stud

Diese Variante wird oft von Casinos angeboten und kann nur zu zweit gespielt werden. Dabei erhält der Spieler fünf eigene Karten, der Dealer ebenfalls, wobei eine Karte offengelegt wird. Der Spieler kann sich nun entscheiden ob er den Einsatz (Ante) verdoppelt und weiterspielt oder aussteigt und den Grundeinsatz verliert. Stellt sich heraus, dass der Dealer ein schlechteres Blatt als Ass-König (AK) hat, erhält der Spieler den doppelten Ante. Ansonsten wird das Blatt der Bank mit der Hand des Spielers verglichen. Sollte der Spieler gewinnen bekommt er das doppelte seines Einsatzes ausgezahlt. Je nach Höhe des Blattes erhält er zusätzlich noch einein weiteren Betrag.

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Limits (Einsätze)

Die Limits bezeichnen die Möglichkeit Einsätze zu bringen. Einigen Varianten können mit verschiedenen Limits gespielt werden, während andere bestimmte Vorgaben für die Einsätze haben.

 

No Limit

Es gibt kein Limit. Alle Spieler haben jederzeit die Möglichkeit ihren gesamten Besitz (Stack) zu setzen (All in). No Limit wird meist bei Texas hold'em und Omaha hold'em gespielt.

 

Limit (Fixed Limit)

Mit dieser Regel bleiben den Spielern jeweils die Möglichkeiten mitzugehen (call), zu erhöhen (raise) oder auszusteigen (fold). Erhöht wird immer um den Wert des Big Blinds. Nach der Hälfte der Setzrunden wird das Limit verdoppelt (Split Limit). Dieses Limit wird oft beim Seven Card Stud und anderen Stud- und Draw-Varianten genutzt.

 

Pot Limit

Ein Spieler darf höchstens so viel setzten wie sich im Pot befindet. In diesem Fall muss der Spieler sein Vorhaben mit der Aussage "Pot" ankündigen. Häufig verwand bei Omaha hold'em.

 

Spread Limit

Hierbei wird zunächst ein Bereich festgelegt innerhalb dem die Einsätze variieren können. Selten.

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